Frühlingsputz im Tiny House: Ein Mythos?
Im Tiny House braucht es keinen grossen Frühlingsputz. Mit wenig Besitz und regelmässiger Pflege bleibt alles sauber. Ein paar Tipps für den Alltag.
Im Tiny House braucht es keinen grossen Frühlingsputz. Mit wenig Besitz und regelmässiger Pflege bleibt alles sauber. Ein paar Tipps für den Alltag.
Wo schlafen Gäste auf 36 Quadratmetern? Wie oft kommt das vor? Und braucht man wirklich ein Gästezimmer? Ehrliche Antworten aus unserem Tiny-House-Alltag.
60 Tage am Netz, ein stromfressender Radiator und ganz viel Februar-Nebel: Warum wir trotz 113 kWh Fremdstrom glücklich mit unserer Winterbilanz sind.
Draussen Nebel, drinnen Zeltlager: Wir zeigen euch ungeschönt, was passiert, wenn man auf 36 Quadratmetern Bettwäsche waschen muss und warum Lüften dabei überlebenswichtig ist.
Zwischen wohliger Ofenwärme und dem notwendigen Übel des Stosslüftens – so erleben wir den ehrlichen Winteralltag auf unseren 36 Quadratmetern.
Die WW Wohnwagon GmbH befindet sich in einem Sanierungsverfahren. Was bedeutet das für bestehende Wohnwagon-Besitzer und die Tiny-House-Community?
Wenn man an Tiny Houses denkt, hat man schnell ein bestimmtes Bild im Kopf: eine rechteckige Box auf Rädern, gerade Linien, klare Kanten, alles kompakt und effizient. Dieses Bild begegnete uns ständig...
Wie wir mit einem 1000-Liter-IBC-Tank den Sommer 2025 ohne zusätzliches Leitungswasser für den Garten überstanden haben.
Es gibt einen kurzen Bericht über unser KOKOMO House im Tagi...nur zur Sicherheit: Die guten Jobs haben wir noch immer
Ein früher Gruss vom Herbst: Warum wir im Tiny House den Wechsel der Jahreszeiten schneller spüren – zwischen Birkenblättern, Feuerwärme und Kühen auf der Weide.
Mit wenig Aufwand, etwas handwerklichem Geschick und einem gebrauchten IBC-Tank haben wir unser Regenwassersystem im Tiny House aufgerüstet.
Kluge Einrichtungsideen für Dein Tiny House-Leben.
In 2.5 Jahren nur 200 kWh vom Netz bezogen – dank Tiny House, Solarstrom und bewusstem Leben.
Jeden Januar hält bei uns eine besondere Rechnung Einzug: die Wasser- und Abwasserabrechnung.
Mit dieser Checkliste möchten wir dich auf dem Weg zu deinem eigenen Tiny House begleiten. Unsere Tipps und Tricks basieren auf eigenen Erfahrungen, die wir in den letzten zwei Jahren gesammelt haben.
Unsere Erfahrungen nach zwei Jahren im Tiny House KOKOMO: Nachhaltig und autark leben auf begrenztem Raum, mit technischen Innovationen und bewusster Ressourcennutzung.
Durch bewussten Umgang mit Wasser haben wir im Tiny House einen Jahresverbrauch von 15m3 erreicht. Mit Massnahmen wie Trockentrenntoilette und Sparduschkopf leisten wir einen Beitrag zur Umweltschonung.
Die Suche nach dem idealen Grundstück für ein Tiny House wird durch Mitgliedschaft im Verein Kleinwohnformen, Flexibilität bei der Standortwahl, Nutzung von Online-Karten, sowie persönliches Erkunden von Gegenden erleichtert.
Unser Tiny House nutzt im Winter einen wassergeführten Ofen für Wärme und Brauchwasser. Im Sommer erzeugt Überschussstrom unserer Solaranlage heisses Wasser.
"Wir beleuchten die Realität von Tiny Houses in der Schweiz: hohe Kosten pro Quadratmeter, notwendige Baugenehmigungen, Infrastrukturherausforderungen und die Schwierigkeit, idyllische Standorte zu finden."
Erfahre 9 Tipps, wie Wäsche auch im Winter effizient getrocknet wird, das Raumklima geschützt und knisternde Winterwäsche genossen wird. Vom Aussen- bis zum Innenbereich, von der Sortierung bis zur Trocknung.
Erfahrungen beim Wohnen im Tiny House werden geteilt, inklusive Aussagen des Vereins Kleinwohnformen und der HSLU. Vollständiger Artikel auf der NZZ verfügbar.
Entdecke die Welt der Tiny Houses, von All-in-One-Lösungen, Autarkie und DIY-Projekten bis hin zu Wohnraumgestaltung, Solaranlagen und Zulassungsregeln. Entfalte dein Potenzial für Nachhaltigkeit und Minimalismus.
Das Leben im Tiny House erfordert einen minimalistischen Lebensstil. Durch rigoroses Ausmisten, multifunktionale Möbel, Investition in Qualität, Digitalisierung und Loslassen von emotionalem Ballast, wird Komfort und Zufriedenheit erreicht.
Seit 874 Tagen leben wir im Tiny House KOKOMO und suchen Gleichgesinnte für unser Grundstück. Mit Erfahrungen und Ratschlägen motivieren wir zur Umsetzung des Tiny House-Traums.
Wir haben in unserem Tiny House KOKOMO die Treppe erfolgreich mit einfachen Mitteln und Gartenplatten aufgewertet. Kein Massband benötigt, alles passt perfekt.
Unser kleines Haus wurde 2022 von der Bauverwaltung abgenommen, aber wir mussten Solarpanels flacher stellen. Angesichts der Strommangellage forderten wir eine Anpassung, die 2023 genehmigt wurde.
Im Podcast von KanalK wird der Trend der Tiny Houses in der Schweiz erörtert, ob sie als Lösung für Platzprobleme dienen könnten.
Wir kommen im Fernsehen. Auf dem Privatsender Tele 1 besucht uns Moderatorin Elena Hirt.
Planst du den Einzug ins Tiny House? Von der Reduzierung deines Besitzes bis zur Baugenehmigung – diese 10 wertvollen Tipps begleiten dich Schritt für Schritt in dein neues Leben.
Wir analysieren die Definition von Tiny Houses durch ChatGPT, diskutieren deren Merkmale und ziehen Schlüsse über die Genauigkeit der künstlichen Intelligenz.
Wir stellen die Trenntoilette vor, ein effizientes System, das Urin und Fäkalien trennt, Gerüche reduziert und wertvolles Wasser spart. Kein üblicher Toilettengeruch und keine Unordnung.
Im Tiny House KOKOMO leben wir nachhaltig und autark, produzieren eigenen Strom und heizen mit Sonne oder Holz. Unsere Autarkie-Statistik zeigt beeindruckende Werte.
100 Tage im Tiny House: Wir beantworten die 6 häufigsten Fragen zu Strom, Gas, Platz und dem Leben ohne TV. Ein ehrlicher Rückblick auf unsere ersten Monate im kleinen Wohnglück.
Wir präsentieren einen Platzhalter-Tab-Inhalt zur Veranschaulichung der Darstellung. Für spätere Anpassungen mit tatsächlichen Inhalten.
Seit dem 17. September 2022 leben wir in unserem Tiny House KOKOMO. Trotz einiger Herausforderungen beim Aufbau und Umzug, geniessen wir nun das autarke Leben und danken allen, die uns auf dieser Reise unterstützt haben.
Befreie dich von Ballast! Mit diesen 18 Tipps zum Ausmisten schaffst du Ordnung und Platz für die wichtigen Dinge. Erfahre, wie du entspannt und minimalistisch durchstartest.
Wir bereiten uns auf unseren Umzug in unser neues Haus vor und entrümpeln intensiv. Dabei orientieren wir uns teilweise an der Aufräumexpertin Maria Kondo und versuchen, unseren Haushalt zu minimieren. Alles, was wir nicht mehr brauchen, verschenken oder entsorgen wir.
Erfahre mehr über Ulrikes Leben in ihrem Tiny House in Bözen. Sie zeigt, dass 25m2 ausreichend sind und teilt ihre Erfahrungen und geplanten Updates.
"Unser Tiny House, Wohnwagon #100, nimmt Form an. Pneukran und Fundamentschrauben sind organisiert, Innenausbau und Dämmung schreiten voran. Einige Details sind noch zu klären."
Nach 16 Monaten intensiver Suche und Kämpfen haben wir endlich eine Baubewilligung für unser Tiny House in Muhen erhalten. Trotz einigen Hürden und unerwarteten Kosten, freuen wir uns, bald unser Traumhaus auf einem gemieteten Grundstück zu realisieren.
Wir sind seit 1.5 Jahren im Verein Kleinwohnformen Schweiz und haben kürzlich an der ersten Mitgliederversammlung teilgenommen - ein toller Erfahrungsaustausch.
Das Baugesuch für unser Tiny House KOKOMO wurde ohne Einsprachen angenommen. Während wir auf die Baubewilligung warten, bereiten wir unser Hochbeet für den Umzug vor und präsentieren stolz unser neues Logo.
Die Inspiration für den Namen unseres Tiny Hauses, KOKOMO, stammt von einem Beach Boys Song. Dieser Name reflektiert unser Ziel, ein unbeschwertes, freies Wohngefühl zu schaffen.
Erfahrungsbericht über das Einreichen eines Baugesuchs für ein Tiny House, inklusive der benötigten Dokumente und der Unterstützung durch das Kollektiv Winzig. Tipps zum Stellen von Bauvisieren und dem Einholen von Offerten.
Ein Beitrag auf ArgoviaToday beleuchtet die Herausforderungen rund um die Baubewilligung für TinyHouses, einschliesslich unserer Erfahrungen.
Erfahre, wie du große Geldbeträge sicher ins Ausland überweisen kannst, welche Limitationen es gibt und wie die Plattform Wise dabei hilft. Wichtige Tipps zum Währungskurs und mögliche Einsparungen.
Nach unerwarteten Hürden leiten wir das Baugesuch für unser Tiny House nun allein ein. Unterstützung erhalten wir vom Kollektiv Winzig. Der geplante Umbau verzichtet auf den Anhänger.
Wir haben einen idealen Stellplatz für unser Projekt gefunden und eine Baubewilligung steht in Aussicht. Zusätzlich sind noch zwei weitere Mini-Einfamilienhäuser geplant, von denen eines zum Verkauf steht.
"Suche nach einem Stellplatz für das Tiny House von KOKOMO geht weiter. Aktuell im Austausch mit potenziellen Landbesitzern. Lektion gelernt: Erstkontakt durch Landbesitzer erfolgt besser."
Besuch bei Wohnwagon für die Bemusterung unseres zukünftigen Tiny House. Auswahl des Innenausbaus und spannende Einblicke in die Fertigung. Stellplatzsuche läuft.
Dank einem Interview mit der Aargauer Zeitung über unsere Situation in Villmergen und das abgewiesene Baugesuch, konnten wir unsere Reichweite erhöhen.
"Wir blicken auf unsere Suche nach einem Stellplatz für unser Tiny House: Alchenstorf bot gute Chancen, scheiterte jedoch an der ÖV-Anbindung. Die Suche geht weiter."
Unser Bauprojekt in Villmergen wurde abgelehnt trotz positiver Haltung zur neuen Wohnform. Ein erster Rückschlag, aber die Suche nach einem neuen Standort geht weiter.
Unser Baugesuch für das Tiny House wurde innerhalb von 38 Minuten abgelehnt, obwohl wir einen Mietvertrag für fünf Jahre haben.
Wir stecken in Herausforderungen mit unserem Tiny House-Projekt: Änderungen in der Bauverordnung könnten unser Bauvorhaben beeinflussen, das Grundstück ist nicht erschlossen und die Kosten dafür sind hoch. Wir prüfen Lösungen und bleiben zuversichtlich.
Im Prozess der Einreichung eines Baugesuchs für unser Tiny House navigieren wir durch unbekanntes Terrain, sammeln diverse benötigte Unterlagen und überlegen den Einsatz eines Architekten zur Unterstützung.
Wir setzen unsere Tiny House Reise fort, trotz Bürokratie und Wartezeiten. Der nächste Schritt ist das Baugesuch und die Planung unseres KOKOMO bei Wohnwagon.
Wir teilen unsere Erfahrungen und Lösungen bei der Finanzierung und Platzsuche für ein Tiny House in der Schweiz. Die Alternative Bank Schweiz (ABS) und tutti.ch sind hilfreiche Ressourcen.
Wir haben uns entschieden, unser Tiny House von Wohnwagon bauen zu lassen und freuen uns darauf, den 100. Wohnwagon zu erhalten. Unser KOKOMO wird zahlreiche Features wie 3 Zimmer, eine autarke Stromversorgung und mehr bieten.
Wir wählen für unser KOKOMO einen wassergeführten Holzofen als Heizungsmethode, der das Haus konstant warm hält und zusätzlich als drittes Kochfeld fungiert.
Heute haben wir mit Wohnwagon unseren zweiten Tiny House Grundriss besprochen und kleinere Änderungen vorgenommen. Nun warten wir auf die erste Kostenkalkulation.
Bericht über unser erstes Planungsmeeting und den erhaltenen Grundriss für unser Tiny House KOKOMO. Nächste Schritte und Anpassungswünsche werden diskutiert.
Wir starten die Planung unseres Tiny Houses mit Wohnwagon. Dabei zahlen wir eine Pauschale für gründliche Beratung und bereiten uns auf wichtige Fragen zu Strom, Heizung und Einrichtung vor.
Heute ist ein weiterer grosser Tag auf unserem Weg zum Tiny House. Wir haben den Vertrag für das Grundstück erhalten.
Vor einiger Zeit haben wir uns das Tiny House Buch von Kevin Rechsteiner gekauft. Dort sind uns unter anderem die beiden Anbieter wohlagen.de und wohnwagon.at aufgefallen.
Obwohl wir doch ein wenig erspartes haben, reicht es nicht komplett für ein Tiny House wie wir es uns in etwa vorstellen würden. Das heisst, wir müssen uns um die Finanzierung kümmern.
Heute gehen wir das auf tutti.ch gesehen Grundstück besichtigen und sprechen auch mit dem Vermieter. Wir sind sehr gespannt, was heute auf uns zukommt.
Obwohl wir uns nun schon länger mit dem Gedanken an ein Tiny House spielen, haben wir bisher noch nicht aktiv nach einem Grundstück gesucht. Es eilt ja eigentlich nicht so sehr.
Wir haben uns immer wieder die Frage gestellt, um was wir uns nun zuerst kümmern müssen? Das Haus oder um einen Stellplatz?
Es ist Mitte März und wir kommen früher aus unseren Ferien zurück als uns lieb ist. 16.03.2020 der Start des ersten grossen Lockdowns in der Schweiz.