Frühlingsputz im Tiny House: Ein Mythos?
Im Tiny House braucht es keinen grossen Frühlingsputz. Mit wenig Besitz und regelmässiger Pflege bleibt alles sauber. Ein paar Tipps für den Alltag.
Im Tiny House braucht es keinen grossen Frühlingsputz. Mit wenig Besitz und regelmässiger Pflege bleibt alles sauber. Ein paar Tipps für den Alltag.
Wo schlafen Gäste auf 36 Quadratmetern? Wie oft kommt das vor? Und braucht man wirklich ein Gästezimmer? Ehrliche Antworten aus unserem Tiny-House-Alltag.
Wenn man an Tiny Houses denkt, hat man schnell ein bestimmtes Bild im Kopf: eine rechteckige Box auf Rädern, gerade Linien, klare Kanten, alles kompakt und effizient. Dieses Bild begegnete uns ständig...
In 2.5 Jahren nur 200 kWh vom Netz bezogen – dank Tiny House, Solarstrom und bewusstem Leben.
Unsere Erfahrungen nach zwei Jahren im Tiny House KOKOMO: Nachhaltig und autark leben auf begrenztem Raum, mit technischen Innovationen und bewusster Ressourcennutzung.
Durch bewussten Umgang mit Wasser haben wir im Tiny House einen Jahresverbrauch von 15m3 erreicht. Mit Massnahmen wie Trockentrenntoilette und Sparduschkopf leisten wir einen Beitrag zur Umweltschonung.
Die Suche nach dem idealen Grundstück für ein Tiny House wird durch Mitgliedschaft im Verein Kleinwohnformen, Flexibilität bei der Standortwahl, Nutzung von Online-Karten, sowie persönliches Erkunden von Gegenden erleichtert.
Unser Tiny House nutzt im Winter einen wassergeführten Ofen für Wärme und Brauchwasser. Im Sommer erzeugt Überschussstrom unserer Solaranlage heisses Wasser.
"Wir beleuchten die Realität von Tiny Houses in der Schweiz: hohe Kosten pro Quadratmeter, notwendige Baugenehmigungen, Infrastrukturherausforderungen und die Schwierigkeit, idyllische Standorte zu finden."